SAFEMASTER W –
Funk-Sicherheitssystem RE 6900
Mit Sicherheit alles im Griff
Wireless
Safety
Zertifizierte
Sicherheit
Sichere
Übertragung
Maximale
Bewegungsfreiheit
Wireless Safety
Zertifizierte Sicherheit
Sichere Übertragung
Maximale Bewegungs-
freiheit
SAFEMASTER W –
Funk-Sicherheitssystem RE 6900
Mit dem Funk-Zustimmtaster und dem Funk-Not-Halt RE 6900 der SAFEMASTER W Familie von DOLD behalten Sie auch in gefährlichen Situationen stets die Kontrolle. Ob bei Prüfung, Programmierung oder Wartung – die TÜV-zertifizierten, drahtlosen Systeme ermöglichen eine sichere Bedienung und sofortige Abschaltung von Anlagen, unabhängig vom Standort des Bedieners. Dank ergonomischem Design, großem Display und einem übersichtlichen Bedienfeld lassen sich beide Geräte optimal an individuelle Anwendungen anpassen – für mehr Sicherheit, Mobilität und Komfort im industriellen Alltag.
SAFEMASTER W –
Funk-Sicherheitssystem
Drahtlose Funktionale Sicherheit
RE 6900
Mit Not-Halt
Der kabellose Not-Halt aus der SAFEMASTER W Reihe ist der ideale Begleiter für Ihre Sicherheit.
RE 6900
Mit Zustimmtaster
Entdecken Sie den kabellosen Zustimmtaster aus der SAFEMASTER W Reihe – für mehr Flexibilität & Sicherheit in Ihrer Anlage.
UH 6900
Funk-Sicherheitsmodul
Das Funk-Empfängermodul
UH 6900 ermöglicht Steuer-funktionen sowie die sicher-heitsgerichtete Abschaltung.
Branchenlösungen –
individuell und flexibel
Als kompetenter Partner in der funktionalen Sicherheit, der elektrischen Sicherheit sowie in der Antriebstechnik bieten wir Ihnen Lösungen auch in Ihrer Branche.
Neben Standard-Lösungen sind wir für Sie auch immer dann der richtige Partner, wenn es um individuelle Branchenlösungen mit dem gewissen Extra geht. Aufgrund der hohen Flexibilität und der tiefgründigen Branchenkompetenz sind wir in der Lage auf wirtschaftliche Veränderungen schnell und effektiv zu reagieren.
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auf der SPS – Smart Production Solutions
Halle 9, Stand 331
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FAQ
Funk-Sicherheitssystem RE 6900 SAFEMASTER W
Was ist das Funk-Sicherheitssystem RE 6900?
Das Funk-Sicherheitssystem RE 6900 der SAFEMASTER W Serie ist die perfekte Lösung, wenn Sie im Gefahrenbereich bei Wartung oder Einrichtung von Maschinen sicher und zuverlässig arbeiten wollen – und das bei maximaler Mobilität und höchstem Sicherheitsniveau.
Welche Komponenten gehören zum Funk-Sicherheitssystem RE 6900?
Im Paarbetrieb besteht das Funk-Sicherheitssystem RE 6900 aus einem Sender – wahlweise als Funk-Zustimmtaster oder Funk-Not-Halt – und einem zugehörigen Funk-Sicherheitsmodul UH 6900 als Empfänger.
Im Gruppenbetrieb besteht das Funk-Sicherheitssystem RE 6900 aus einem Sender – wahlweise als Funk-Zustimmtaster oder Funk-Not-Halt – und bis zu 255 Gruppenempfangsgeräten UH 6900. Es besteht eine Zuordnung des Funk-Handsenders RE 6900 mit einem oder mehreren Gruppenempfangsgeräten UH 6900.
Was ist der Unterschied zwischen Funk-Zustimmtaster und Funk-Not-Halt?
Der Funk-Zustimmtaster ermöglicht sichere Bewegungen im Service-, Einricht- oder Wartungsbetrieb, während der Funk-Not-Halt eine mobile Sicherheitsabschaltung von Maschinen aus der Distanz erlaubt. Mit dem Funk-Zustimmtaster darf ein Gefahrenbereich mit reduzierter Geschwindigkeit sicher betreten werden, da die gefahrbringende Bewegung nur bei aktiver Zustimmung fortgeführt wird.
Wie funktioniert ein Funk-Zustimmtaster?
Der Funk-Zustimmtaster ermöglicht ein sicheres Bedienen und verhindert das unbeabsichtigte Starten gefährlicher Bewegungen, da nur eine aktive Mittelstellung des Dreistufentasters die Zustimmung für die Maschinenbewegung per Funk erteilt. Ein Loslassen oder Durchdrücken des Tasters unterbricht die Bewegung und löst eine sicherheitsgerichtete Abschaltung aus.
Wie funktioniert ein Funk-Not-Halt?
Ein Drücken des Not-Halt-Tasters sendet ein sicherheitsgerichtetes Not-Halt-Signal über Funk an das zugeordnete Funk-Sicherheitsmodul UH 6900, welches das System in einen sicheren Zustand versetzt.
Welche Sicherheitsstufe erreicht das RE 6900?
Der Funk-Zustimmtaster erfüllt die Anforderungen bis Kategorie 4 / Performance Level e (PL e) gemäß EN ISO 13849 bzw. SIL 3 gemäß IEC 61508 und eignet sich damit für sicherheitskritische Anwendungen.
Für welche Anwendungen eignet sich der Funk-Zustimmtaster?
Der Funk-Zustimmtaster findet seinen Einsatz vor allem im Service-, Wartungs- und Einrichtbetrieb von Maschinen und Anlagen, um Personen zu schützen. Anwendungsbeispiele sind z. B.:
- Roboterzellen
- Fabrikautomatisierung
- Intralogistik
- Mobile AGVs
- Industriefahrzeuge und Gabelstapler
- Wartung von Zügen und Traktoren oder Mähdreschern
- Gondeln (Seilbahn, Metallindustrie etc.)
Für welche Anwendungen eignet sich der Funk-Not-Halt?
Maschinen und Anlagen müssen normativ mit einem Not-Halt-Taster ausgestattet sein. Bei mobilen Anwendungen können diese nicht verdrahtet werden – hier ist unser Funk-Not-Halt für den Einsatz prädestiniert. Anwendungsbeispiele sind z. B.:
- Motorbetriebene Maschinen im Bereich Holz- und Metallverarbeitung etc.
- Brückenkräne
- Mobile Harvester
- AGVs
- Mobile automatische Gabelstapler
- Pressen, Sägen und Schneidemaschinen
- Tankstellen
- Bei Anwendungen mit schnellen Reaktionsnotwendigkeiten bzw. Arbeitszyklen
Ein Einsatz ist nicht möglich, wenn ein direkter Kontakt zur Gefahr besteht, wie z. B. in Roboterzellen.
Welche Vorteile bietet ein drahtloses Sicherheitssystem?
Drahtlose Sicherheitssysteme ermöglichen mehr Bewegungsfreiheit für Bediener, flexible Absicherung großer Anlagen und schnellere Reaktionszeiten bei Gefahrensituationen. Normgerechter Zutritt wird durch ein drahtloses Sicherheitssystem überhaupt erst möglich. Insbesondere bei großen Anlagen bieten drahtlose Lösungen wirtschaftliche Vorteile, da kostenintensive Kabellängen entfallen. Gleichzeitig entsteht kein Verschleiß von Leitungen, und Schäden durch Umwelteinflüsse werden vermieden.
Welche Funkfrequenzen nutzt der Funk-Zustimmtaster RE 6900?
Der Funk-Zustimmtaster arbeitet im lizenzfreien Frequenzbereich von 433–434 MHz oder 869 MHz, wodurch er flexibel in industriellen Anwendungen eingesetzt werden kann.
Wie wird das Funk-Sicherheitssystem konfiguriert?
Die Konfiguration des Funk-Zustimmtasters erfolgt über die Software SAFEMASTER W Manager, mit der Einstellungen, Parametrierung und Diagnose einfach durchgeführt werden können.
Wie erfolgt die Inbetriebnahme des RE 6900?
Die Inbetriebnahme erfolgt über die kostenfreie Konfigurationssoftware SAFEMASTER W Manager und erfolgt in drei Schritten:
- Geräte per USB anschließen
- Parameter über die Software konfigurieren
- Funktionstest durchführen.
Welche Diagnosemöglichkeiten bietet das System?
Über die Software stehen Statusanzeigen, Protokollierung, Empfangsqualitätanzeige und Spektrumanalyse der Funkkanäle zur Verfügung.
Wie wird sichergestellt, dass nur autorisierte Personen das System nutzen?
Über einen RFID-basierten elektronischen Schlüssel kann das System personalisiert werden, sodass nur autorisierte Bediener Zugriff erhalten.
Welche Zusatzfunktionen bietet der Funk-Handsender?
Zu den Zusatzfunktionen gehören unter anderem Infrarot-Start, Schockdetektion, Bewegungs- und Lagedetektion sowie Gestensteuerung.
Wie wird der Funk-Handsender gestartet?
Das System wird über einen Starttaster am Handsender aktiviert, wodurch die Funkverbindung zum Sicherheitsmodul hergestellt wird.
Kann das System auch in großen Anlagen eingesetzt werden?
Ja, insbesondere in weitläufigen oder schwer einsehbaren Anlagen ermöglicht der Funk-Not-Halt eine schnelle mobile Abschaltung.
Welche Rolle spielt die Ladeschale im System?
Die Ladeschale dient zum Laden des Handsenders und zur sicheren Aufbewahrung. Über RFID wird eine eindeutige Zuordnung von Funk-Handsender und Ladeschale sichergestellt.
Welche Vorteile bietet die Spektrum-Analyse im System?
Der integrierte Spectrum Analyzer zeigt verfügbare Funkkanäle und unterstützt bei der optimalen Auswahl eines störungsfreien Funkkanals.
Welche Branchen profitieren besonders vom Funk-Sicherheitssystem RE 6900?
Typische Einsatzbereiche sind Automatisierungstechnik, Robotik, Fördertechnik, Logistik- und Produktionsanlagen sowie Maschinenbau.
Wozu dient der Infrarot-Start?
Zusätzlich zum Start im Normalbetrieb kann die Anlage auch über Infrarot (IR-Start) gestartet werden. Dazu wird der Handsender auf das Infrarotmodul (IR-Empfänger) ausgerichtet, das sich an der zu überwachenden Anlage befindet. Ist diese Option aktiviert, erwartet der Empfänger vor der Freigabe sowohl ein Startsignal über Funk als auch ein Startsignal über Infrarot. Dadurch wird der Start der Anlage auf eine definierte räumliche Zone mit einsehbarem Gefahrenbereich beschränkt.